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Gemeindepräsident und der Faktor Zeit

Gemeindepräsident und der Faktor ZeitAuf der FDP-Webseite wird Gemeindepräsident Markus Quaile wie folgt zitiert: "… es stehen viele Aufgaben an, die nun rasch an die Hand genommen werden müssen. Dazu braucht es jedes Mitglied des Gemeinderates …"

Da frage ich mich, wie die SP-Thunstetten auch, wie er diese Ziele erreichen will. Die Entschädigung für das Amt des Gemeindepräsidenten entspricht ungefähr einer 30%-Stelle. Quaile ist aber auch Geschäftsführer eines mittelgrossen KMU-Betriebes.

Nicht genug. Erstaunt muss ich feststellen, dass Quaile auch noch für den Grossen Rat des Kantons Bern kandidiert.

Entweder haben Quaile’s Tage jeweils mehr als 40 Stunden oder der Arbeitsaufwand als Gemeindepräsident entspricht weit weniger als einer 30%-Stelle.

Autor: Willi Frommenwiler

Als engagierter Politiker und Schweizer Bürger nehme ich Stellung zu Themen wie Gemeindepolitik, Politfilz, Sicherheit, Alltag im Oberaargau u.v.m. Präsident auto-partei.ch Kt. Bern, Mitglied Komitee Pro-Automobil. Sie finden mich übrigens auch bei Twitter, Facebook und Google+!

4 Kommentare

  1. Quaile
    Recht hast Du. Ein profilierungsgieriger Politiker mehr. Das Engagement von Markus Quaile für unsere Gemeinde und die Bürger ist sehr, sehr schlecht.

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  2. Quaile
    Auch ich habe das Gefühl, dass schon die Gemeindepolitik für diesen profilierungsgierigen und Möchtegern-Politiker Quaile ein paar Nummern zu gross ist. Unverständlich auch, dass die SVP Quaile zum Gemeindepräsidium verholfen hat.

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