Kauft nicht bei Coop!Letzten Freitag besuchte ich in Langenthal auf Einladung der Jungen SVP Schweiz das Referat “Nein zur Personenfreizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien!” von Alt-Bundesrat Christoph Blocher.

Vor über 900 Besuchern kam Alt-Bundesrat Blocher gleich zur Sache und rüffelte die Medien, die seiner Meinung nach die Argumente gegen die Vorlage, die am 8. Februar 2009 zur Abstimmung gelangt, zu wenig beachten. Es sei unglaublich, man wolle ihn nicht zu Wort kommen lassen, “doch wer von den Medien geschnitten wird, hat meistens Recht”. Dass selbst die Coop-Zeitung keine Inserate des Nein-Komitees annimmt, sondern nur Inserate mit Lügentexten der Befürworter berücksichtigt kann ich nicht verstehen und stösst mir sauer auf. Es ist nämlich auch die Coop-Zeitung, die am Subventionstropf des Bundes hängt!

Über die einseitige Berichterstattung der Coop-Zeitung rege ich mich schon lange auf. Von einer Konsumentenzeitung dürfte man erwarten, dass sie sich aus dem politischen Geschehen heraushält oder absolut neutral berichtet, was nicht der Fall ist. Coop-Kunden und -Kundinnen sind nicht nur im linksgerichteten Lager zu finden! Deshalb habe ich mich entschlossen, ab sofort Coopläden und deren Tochterfirmen zu meiden, denn Coop möchte ja keinen Umsatz mit anders denkenden Stimmbürgern machen.