Politik
Lehrer missbraucht EDV-Infrastruktur für linke Propagandazwecke
08. Aug
Bei einer Recherche im Internet bin ich zufällig auf die Webseiten der SP Langenthal gestossen. Das Augenmerk richtete sich dabei auf den Link RotSPecht, wo die Propaganda-Zeitschriften gelistet sind.
Ich klickte also auf die letzte Ausgabe des linksideologischen Parteiorgans der SP-Langenthal datiert vom 19.05.2010. Dabei interessierte mich nicht das linke Bla-Bla, sondern der Verfasser dieser Schauergeschichten. Ein Rechtsklick mit der Maustaste auf das geöffnete PDF-Dokument gibt darüber Auskunft. Das besagte Dokument wurde von Reto Müller, Lehrer in Thunstetten (und kommunistischer Schaumschläger?), verfasst.
Weiter geht aus den Dokumenteigenschaften hervor, dass Müller dazu die EDV-Infrastruktur der Volksschule Thunstetten-Bützberg missbraucht hat.
IG “Persönlicher ÖV Thunstetten”
23. Mrz
Gestern lag ein Flugblatt der IG “Gegen den Leistungsabbau beim Busangebot für Thunstetten” in meinem Briefkasten. Darin wird die Wiederherstellung und Sichersteilung der Anschlüsse von und nach Thunstetten gefordert. Initiant der Interessengemeinschaft und Träumer eines “persönlichen ÖV” ist Herr Stefan Haas aus Thunstetten (haas-suter [at] bluewin.ch).
Laut der IG wird mit dem neuen Fahrplan Thunstetten isoliert. Die Änderungen haben zur Folge, dass:
- Langenthal Schoren nicht mehr bedient wird
- man nicht mehr nach Zürich kommt: in minus 3 Minuten umsteigen
- man bei 2 Minuten Verspätung den Anschluss nach Bern verpasst
- man am Abend bei 2 Minuten Verspätung den Thunstetter Bus verpasst
Als Kritiker des ÖV (die Kostendeckung beim Mehr >
Ich habe gewählt
22. Mrz
Nächstes Wochenende sind die Stimmbürger im Kanton Bern dazu aufgerufen, die Regierung und das Parlament neu zu wählen. Während der vergangenen Wochen habe ich etliche Wahlveranstaltungen besucht, um mir ein Bild über die Kandidatinnen und Kandidaten zu machen. Wahlevents der linken Parteien besuchte ich keine, da ich niemals einen solchen Kandidaten wählen würde.
Klar ist für mich, dass der Kanton Bern eine bürgerliche Regierung und ein bürgerliches Parlament dringendst braucht, zu viel liegt im Argen. Schon früh hatten sich meine Favoriten herauskristallisiert.
Auf meinem Wahlzettel für den Regierungsrat geniessen folgende Kandidaten mein Vertrauen:
- Rösti Albert (SVP, Uetendorf, neu)
- Käser Hans-Jürg (FDP, Langenthal, bisher)
- Astier Sylvain (FDP, Moutier, neu)
- Moser Bruno (Parteilos, Les Mehr >
Dorfzeitung D’BRÜGG Parteiorgan der FDP?
21. Feb
Nach der erfreulichen Abwahl von Quaile als Gemeindepräsident erfolgte Anfangs Januar die Ressortzuteilung für die Legislatur 2010-2013. Ich war nicht wirklich überrascht, dass der unbeliebte Quaile mit dem Pseudo-Ressort "Kultur, Jugend, Sport und Kommunikation" Vorlieb nehmen musste. Überrascht hat mich allerdings die Besetzung der Kultur- und Sportkommission, FDP-Filz in Reinkultur! Quaile steht als Präsident ein einziges, nicht gewähltes Kommissionsmitglied zur Seite! Da kam mir der Aufruf in der Dorfzeitung "D’BRÜGG" gerade recht. Für die Amtsdauer 2010–2013 werden vier Personen für die Kultur- und Sportkommission gesucht. Flugs habe ich mich per Mail bei der Gemeindeverwaltung Thunstetten-Bützberg für dieses anspruchsvolle Amt beworben. Eine Antwort ist bis Mehr >
Petition gegen die Weiterbeschäftigung des Finanzverwalters
19. Jan
Heute morgen lag in meinem Briefkasten ein Unterschriftenbogen mit dem Titel “Petition gegen die Weiterbeschäftigung von Hanspeter May als Finanzverwalter der Gemeinde Thunstetten“.
Selbstverständlich werde ich diese Petition unterschreiben, weil auch ich der Meinung bin, dass nach der Aufsichtbeschwerde gegen die Vormundschaftskommission Thunstetten um Hanspeter May und anderen mir zugetragenen Vorkommnissen, Herr May nicht mehr weiter als Finanzverwalter der Gemeinde Thunstetten beschäftigt werden darf.
Von Seiten der Petitionäre werden May Kompetenzüberschreitungen, Amtsanmassungen und fehlende Transparenz vorgeworfen.
May hier: Finanzverwaltung, AHV-Zweigstelle, Asylwesen, Gemeindeliegenschaften, Pflegekinder, Vormundschaft, Lehrlingsausbildung May dort: Rechnungssteller Verein SPITEX, Kassier Oberaargauische Musikschule May überall: Sozialpädagogische Lebensgemeinschaft Oberlimatte, LangenthalWeiter heisst es auf dem Unterschriftenbogen, Mehr >
Referendum gegen Personalreglement
12. Jan
Zusammen mit der Grupperung "Unabhängige Bürger" habe ich gestern auf der Gemeindekanzlei Thunstetten die notwendigen Unterschriften zum Referendum „gegen den Erlass eines neuen Personalreglements“ eingereicht.
Bei der Sammlung der Unterschriften ging es keinesfalls darum, verdienten Gemeindeangestellten irgendwelche „Lohn- oder Gehaltsansprüche“ in Frage zu stellen. Die Kommunikation über die Einführung des Personalreglements 2010 hat uns geärgert. Das neue Personalreglement ist vom Gesamtgemeinderat, damals noch unter der Führung Quaile’s, am 12. Oktober 2009 beschlossen worden.
Da wurde nicht nur ich stutzig. Warum hat der Gemeinderat nicht an der Gemeindeversammlung vom 25. November 2009 über das Vorhaben "neues Personalreglement" orientiert? Hatte der er Angst, die Mehr >
Bützberg gesperrt, bitte weiträumig umfahren
18. Dez
Am 23.09.2009 habe ich zusammen mit 4 Mitunterzeichner beim zuständigen Regierungsstatthalteramt Beschwerde gegen die geplante Schliessung der Verbindungsstrasse Bützberg-Aarwangen eingereicht. Insgesamt sind über 30 Beschwerden gegen dieses Vorhaben eingegangen. Heute kam es nun (nach einer Beschwerdeantwort der Gemeinde und meiner anschliessenden Replik) zur Instruktionsverhandlung im Schloss Wangen a.A.
Um es gleich vorwegzunehmen. Am Schluss der Verhandlung habe ich die Einsprache, auch im Namen der 4 Mitunterzeichner, zurückgezogen. Eine Aufrechterhaltung der Beschwerde hätte Kosten in ungeahnter Höhe für uns Beschwerdeführer zur Folge gehabt.
Während der Verhandlung bestätigte sich der Vorwurf der Beschwerdeführer, dass der Kanton Bern im Jahr 2000 der Gemeinde Thunstetten die betroffene Aarwangenstrasse Mehr >
FDP Thunstetten-Bützberg – Wir sperren die Strassen!
19. Sep
Der bürgerlich dominierte Gemeinderat von Thunstetten, unter Führung der FPD, geht nach der Tempo-30-Zone Schikaniererei noch einen Schritt weiter. Die Herren Quaile und Krähenbühl (ein SP Überläufer) möchten nun ganze Strassenzüge in Bützberg sperren. So quasi als Versuchsballon soll die Aarwangenstrasse, eine wichtige Verbindung zwischen Bützberg und Aarwangen, für den privaten Verkehr gesperrt werden.
Meine Einsprache gegen diese Bevormundung des Bürgers und die Einschränkung der freien Mobilität wird rechtzeitig beim Regierungsstatthalter eintreffen.
Es ist schon unglaublich mit welchen Mitteln die genannten Herren versuchen, bei den Gemeindewahlen vom 27.09.2009 ein paar Wählerstimmen zu bekommen. Zirka 50 stimmberechtigte Bürger (von 1‘998, Stand Mai 2009) können die Windfahnenpolitiker Quaile Mehr >
Die Tempo-30-Mogelpackung von Bützberg
17. Jul
In Bützberg soll – mit Ausnahme der Hauptverkehrsachse – praktisch flächendeckend Tempo 30 eingeführt werden. So genannte “Fachleute” haben den Einwohnern von Bützberg die neue Verkehrsschikane in den schönsten Farben ausgemalt und schmackhaft gemacht. Doch die Fakten sehen anders aus. Hier informiere ich Sie über Tatsachen und die wahren Gründe:
Der Benzinverbrauch steigt Bei Tempo 30 steigt der Treibstoffverbrauch je nach Fahrzeugtyp und Fahrzeughalter um 10 bis 30 Prozent an. Da steigt auch der C02-Ausstoss, den der Bund ja mit einer CO2-Steuer senken will.
Mehr auf den Tacho als auf die Strasse achten Statt auf die Strasse zu achten muss in Tempo 30-Zonen dauernd Mehr >
Kauft nicht bei Coop!
26. Jan
Letzten Freitag besuchte ich in Langenthal auf Einladung der Jungen SVP Schweiz das Referat “Nein zur Personenfreizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien!” von Alt-Bundesrat Christoph Blocher.
Vor über 900 Besuchern kam Alt-Bundesrat Blocher gleich zur Sache und rüffelte die Medien, die seiner Meinung nach die Argumente gegen die Vorlage, die am 8. Februar 2009 zur Abstimmung gelangt, zu wenig beachten. Es sei unglaublich, man wolle ihn nicht zu Wort kommen lassen, “doch wer von den Medien geschnitten wird, hat meistens Recht”. Dass selbst die Coop-Zeitung keine Inserate des Nein-Komitees annimmt, sondern nur Inserate mit Lügentexten der Befürworter berücksichtigt kann ich nicht verstehen und Mehr >





