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Die Hunde-Schlächter der Ukraine

Für die Fussball EM 2012 werden in der Ukraine 250’000 unschuldige Strassenhunde lebendig in fahrenden Krematorien verbrannt! Alternativ werden die Hunde in Massengräbern lebend (!) verschüttet.

Das Morden im Namen des Fussball stösst weltweit auf Entsetzen und Protest. Tierschutzvereine wie der “Europäische Tier- und Naturschutzverband” (ETN e.V.), VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und viele andere prostestieren vehement und fordern von der Regierung der Ukraine und vor allem der verantwortlichen Veranstalterin der EM 2012, der UEFA, ein sofortiges Ende dieses grausamen Massenmordes an Hunden. Weiterlesen →

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Abzockerei geht weiter

Politische Machtspiele auf dem Buckel der Autofahrer!
Ein weiteres trauriges Kapitel, wie die Politik mit einem Volksentscheid umgeht und die Autofahrer ein Jahr länger schröpft! Bei einer Erhöhung der Motorfahrzeugsteuern wäre eine Inkraftsetzung sofort möglich gewesen, notfalls auch während des Jahres.
Wie verschwenderisch die Regierung mit Steuergeldern umgeht hat SP Regierungsrätin Egger-Jenzer erst kürzlich gezeigt: http://goo.gl/sUhLT

Neue Autosteuer erst 2013 – Rechtslage aber unklar

Der Kanton Bern soll die neuen Motorfahrzeugsteuern erst Anfang 2013 in Kraft setzen. Das hat der Grosse Rat am Montag mit 95 zu 37 Stimmen beschlossen. Die SVP blieb chancenlos mit ihrem Begehren, di…

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Schwarzer Tag für den Kanton Bern!

Die Berner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben Adrian Amstutz abgewählt. Statt dessen zieht der linke Stöckli in die kleine Kammer ein. Ein Desaster für den Kanton Bern. Jetzt werden Bieler Verhältnisse kantonsweit Einzug halten.

Genau so schlimm wie die Wahl Stöckli's in den Ständerat ist das Nachrutschen von Tschäppät in den Nationalrat. Berns linker Stadtpräsident verherrlicht ja die von der Reitschule ausgehende Gewalt.

Adieu Kanton Bern!

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Tschäppät hat in Sachen Reitschule den Bezug zur Realität verloren

Berns linker Stadtpräsident unterstützt die Krawallmacher der Reitschule und lobt diese Gewalttäter sogar als eine «offene und fantasievolle Szene». Die schweizweit bekannte Institution und zugleich der Schandfleck Berns wird jährlich mit 380'000 Franken (Steuergelder) unterstützt und darf im bisher gewalttätigen Rahmen weiter machen. Es bleibt die Hoffnung, dass die Berner Stimmbürger die unfähige Links-Grüne Stadtregierung im Herbst 2012 in die Wüste verbannt!

Stadtrat begrenzt Reitschul-Subventionen auf ein Jahr

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Gewählt sind: Amstutz Adrian und Luginbühl Werner

Wahlrecht wahrgenommen

Gewählt sind: Amstutz Adrian und Luginbühl Werner. Chancenlos: der linke Stöckli Hans.

Stöcklis politische Ausrichtung ist bekannt und wird der Bieler Bevölkerung tagtäglich vor Augen geführt: hohe Kriminalitätquote, 30% Ausländeranteil, hohe Arbeitslosigkeit und dadurch überdurchschnittlich hohe Anzahl an Fürsorgefällen. Schon sein Abstimmungsverhalten im Nationalrat schadet dem Kanton Bern! Fazit: Stöckli ist links, Stöckli stimmt links.

Aufruf an die Stimmbürger im Kanton Bern: Gehen Sie mit möglichst vielen Angehörigen und Bekannten am 20. November an die Urne und wählen Sie: Adrian Amstutz und Werner Luginbühl

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Das Magazin “snowactive” des schweizerischen Skiverbandes Swiss…

Das Magazin "snowactive" des schweizerischen Skiverbandes Swiss-Ski wird nicht mehr in der Schweiz gedruckt. Während die Schweizer Skiasse um Medaillen kämpfen, rattern die Druckmaschinen in Deutschland. Es ist ein Hohn, wenn Chefredaktor Joseph Weibel wörtlich sagt: "Ein Magazin von Schweizern für Schweizer" und Skiverbandspräsident Lehmann sich nicht in der Verantwortung sieht.
Nichts gegen Druckereien in Deutschland, aber ich kann nicht verstehen, warum nicht die hiesige Industrie zu berücksichtigt worden ist. Viscom (http://www.viscom.ch) for dert den Skiverband Swiss-Ski auf, Fakten sprechen zu lassen und der Leserschaft reinen Wein einzuschenken. Ich meinerseits verfolge seit Jahren keine Skirennen mehr und drücke keinem unserer "Skiasse" die Daumen!

CHF 8.00 sparen und Ausgabe November downloaden: http://www.snowactive.ch/_aktuelles/snowactive-01-2011.pdf

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Warum werden solche Gruppen nicht einfach eliminiert?

Warum werden solche Gruppen nicht einfach eliminiert? Wie lange noch lässt sich die Berner Bevölkerung solche Zustände gefallen? Die Stadtberner Regierung, unter der Ägide der Gutmenschen Tschäppät und Nause, stellt sich immer schützend vor diese Chaoten und will das Problem nicht lösen!

Gewalt: Vermummte greifen Polizisten in Bern an

Rund 20 vermummte Personen haben in der Nacht auf Samstag auf der Schützenmatte in Bern mehrere Polizisten angegriffen.

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