Beiträge getaggt mit Abstimmung
Ich habe gewählt
22. Mrz
Nächstes Wochenende sind die Stimmbürger im Kanton Bern dazu aufgerufen, die Regierung und das Parlament neu zu wählen. Während der vergangenen Wochen habe ich etliche Wahlveranstaltungen besucht, um mir ein Bild über die Kandidatinnen und Kandidaten zu machen. Wahlevents der linken Parteien besuchte ich keine, da ich niemals einen solchen Kandidaten wählen würde.
Klar ist für mich, dass der Kanton Bern eine bürgerliche Regierung und ein bürgerliches Parlament dringendst braucht, zu viel liegt im Argen. Schon früh hatten sich meine Favoriten herauskristallisiert.
Auf meinem Wahlzettel für den Regierungsrat geniessen folgende Kandidaten mein Vertrauen:
- Rösti Albert (SVP, Uetendorf, neu)
- Käser Hans-Jürg (FDP, Langenthal, bisher)
- Astier Sylvain (FDP, Moutier, neu)
- Moser Bruno (Parteilos, Les Mehr >
Kauft nicht bei Coop!
26. Jan
Letzten Freitag besuchte ich in Langenthal auf Einladung der Jungen SVP Schweiz das Referat “Nein zur Personenfreizügigkeit mit Rumänien und Bulgarien!” von Alt-Bundesrat Christoph Blocher.
Vor über 900 Besuchern kam Alt-Bundesrat Blocher gleich zur Sache und rüffelte die Medien, die seiner Meinung nach die Argumente gegen die Vorlage, die am 8. Februar 2009 zur Abstimmung gelangt, zu wenig beachten. Es sei unglaublich, man wolle ihn nicht zu Wort kommen lassen, “doch wer von den Medien geschnitten wird, hat meistens Recht”. Dass selbst die Coop-Zeitung keine Inserate des Nein-Komitees annimmt, sondern nur Inserate mit Lügentexten der Befürworter berücksichtigt kann ich nicht verstehen und Mehr >
NEIN zur Personenfreizügigkeit
03. Jan
In der Juni-Session 2008 haben die Regierungsparteien in hinterhältiger Manier die beiden voneinander unabhängigen Vorlagen zur Personenfreizügigkeit zusammengefasst. Die eine Vorlage betrifft die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien und die andere die Weiterführung der bisherigen Personenfreizügigkeit mit den alten 25 EU-Staaten.
Mit dieser krassen Missachtung der Demokratie und dem Bruch früherer Versprechen hat sich die Schweizer "classe politique" einmal mehr über das Volk hinweggesetzt und will damit den eigentlichen Souverän in dieser Frage entmündigen. Die Zusammenlegung der Vorlagen umgeht die direkte Demokratie und führt dazu, dass einmal mehr bedingungslos auf Forderungen der EU eingegangen wird.
Nur Dank einem Grosseinsatz der Freiheits-Partei Mehr >





