Beiträge getaggt mit Gemeindeversammlung
Referendum gegen Personalreglement
12. Jan
Zusammen mit der Grupperung "Unabhängige Bürger" habe ich gestern auf der Gemeindekanzlei Thunstetten die notwendigen Unterschriften zum Referendum „gegen den Erlass eines neuen Personalreglements“ eingereicht.
Bei der Sammlung der Unterschriften ging es keinesfalls darum, verdienten Gemeindeangestellten irgendwelche „Lohn- oder Gehaltsansprüche“ in Frage zu stellen. Die Kommunikation über die Einführung des Personalreglements 2010 hat uns geärgert. Das neue Personalreglement ist vom Gesamtgemeinderat, damals noch unter der Führung Quaile’s, am 12. Oktober 2009 beschlossen worden.
Da wurde nicht nur ich stutzig. Warum hat der Gemeinderat nicht an der Gemeindeversammlung vom 25. November 2009 über das Vorhaben "neues Personalreglement" orientiert? Hatte der er Angst, die Mehr >
Ortsplanungsrevision – Naturreservat Thunstetten
23. Feb
Die verpasste Chance Am gestrigen Informationsabend hatte die Bevölkerung unserer Gemeinde die Gelegenheit, sich über den Stand der bevorstehenden Ortsplanungsrevision orientieren zu lassen. In der Hoffnung möglichst viel und von kompetenter Stelle in Erfahrung zu bringen, besuchte ich diese Veranstaltung. Um es gleich vorwegzunehmen, meine Hoffnungen erfüllten sich nicht. Wann immer aus der Diskussionsrunde heikle Fragen gestellt worden sind, kam meistens die lapidare Antwort des Gemeindepräsidenten Quaile: "Das sind Vorgaben des Kantons, da kann man nichts machen, etc."
Beispiel: Im kantonalbernischen Gesetzesdschungel existiert scheinbar ein Gesetz, welches es verunmöglicht, eine Landparzelle, die mehr als 350 Meter von einer Haltestelle eines öffentlichen Verkehrsmittels entfernt liegt, Mehr >
Die Arroganz der SP Thunstetten
17. Jan
An der Budget-Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2005 stellte ich beim Traktandum "Einbürgerungen" drei Anträge und ein paar kritische Fragen. Meinem Antrag, die Diskussion ohne die Anwesenheit der Bürgerrechtsgesuchsteller durchzuführen, wurde mit grossem Mehr zugestimmt. Erst jetzt getraute sich die Versammlung "brennende" Fragen zu den Einbürgerungsgesuchen zu stellen. Allerdings fielen die Antworten des Gemeinderates (wie nicht anders zu erwarten) fade aus.
Dass nun die SP Thunstetten-Bützberg dieses sich kritische Auseinandersetzen des Stimmbürgers mit Einbürgerungsvorlagen in ihrem Parteiorgan als "übliches Nebengeräusch" betitelt, zeugt von einer Arroganz sondergleichen.
Kann es ein Nebengeräusch sein, wenn nur Ø 54% einer Einbürgerungsvorlage zustimmen? Kann es ein Nebengeräusch sein, wenn bis Mehr >





